Die Enstehenung Der Bloom Pomade

Als die älteste Tochter von Pamela geboren wurde, schenkte ihr eine Freundin eine aus Kokosöl, Beinwell und Ingwer bestehende Salbe und sagte ihr, dass ihr Vater sie bei Verletzungen zur Linderung und als regenerierendes Mittel benutzte. Tatsächlich war sie sehr wirksam und als die Creme fast aufgebraucht war, teilte Pamela Barbara mit, dass sie versuchen werde, sie selbst herzustellen. Sie wollte gerne immer etwas Natürliches dabei haben, mit dem sie ihre Tochter im Notfall behandeln könnte. Weil die geschenkte Salbe einen kleinen Nachteil hatte (Kokosöl schmilzt bei Temperaturen über 20 Grad und daher konnte sie die Salbe nicht immer bei sich tragen), beschlossen sie, die Rezeptur zu verbessern.

Voller Begeisterung verbrachten sie einige Tage damit, eine Salbe mit den gleichen grundlegenden Eigenschaften und zusätzlichen Inhaltsstoffen zu entwickeln, die eine größere Wirksamkeit und einen breiteren Anwendungsbereich ermöglichten.

Alles war bereit: Auf dem Küchentisch lagen zahlreiche Zutaten (alle natürlich und meist organisch), Bücher über ätherische Öle und einige selbst hergestellte und sehr unterschiedliche Salben nach Rezepten aus dem Internet. Dank dem umfangreichen Wissen, das Barbara bezüglich der Eigenschaften der Inhaltsstoffe hatte, wollten sie versuchen, etwas völlig Neues zu kreieren.

Die Küche wurde zu einem echten Versuchslabor und Barbara und Pamela ließen sich auf eine abenteuerliche und spannende Erfahrung ein.

Anfangs schätzten sie die Menge der pflanzlichen Öle und des Bienenwachses (die Basis der Salbe) ab, indem sie sich in die Augen schauten und sich inspirieren ließen. Ausgehend von den Eigenschaften, die sie der Salbe geben wollten, wählten sie dann die ätherischen Öle und andere Bestandteile, auf die gleiche Weise ihre anteilige Menge.

Alle Schritte wurden sorgfältig schriftlich mit dem Gedanken festgehalten, dass es sich um eine von vielen Rezepturen handeln würde, bevor sie das gewünschte Ergebnis erzielt hätten.

Nach 4 Stunden war die Arbeit endlich vollendet und der Tisch mit zahlreichen schönen und vollen Cremedosen bedeckt. Es war Zeit aufzuräumen und die ganze Küche (die ein absolutes Chaos war) zu säubern.

Während die verschiedenen Utensilien aufgeräumt wurden, klemmte Pamela den kleinen Finger von Barbara in einer kleinen Schranktür ein! Es vergingen einige Sekunden, bevor sie sich dessen bewusst wurde und als sie die Tür öffnete, war der Finger bereits angeschwollen und blau angelaufen. Pamela schaute Barbara an, streckte ihr die Cremedose hin und forderte sie auf: „Probieren wir sie aus!“

Die Wirkung war bemerkenswert und die Textur war derart perfekt, dass die Rezeptur keiner weiteren Verbesserung bedurfte.

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